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Unter den Nomaden des Südiran gelten die Gashghais als die wohlhabendsten. Sie sind nicht nur für ihre farbenprächtige Kleidung, den Goldschmuck ihrer Frauen und die charakteristischen schwarzen Zelte aus Ziegenhaar berühmt, sondern auch für ihren Stolz und ihre Gastfreundschaft. Sie bieten auf Reisen einen unvergleichlichen Anblick. Ich genieße es immer sehr, bei ihnen zu sein und mit ihnen gemeinsam Ideen für neue Teppiche und Kelims zu entwickeln.

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