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Nomadenarbeiten waren sehr selten bloßer Zierrat, meist waren sie für einen bestimmten Verwendungszweck vorgesehen und erfüllten einen praktischen Nutzen.

Es waren und sind zumeist Frauen, die Teppiche knüpfen und Kelims weben. Die gröberen Vorarbeiten, wie das Scheren der Schafe und Ziegen, hingegen sind Aufgabe der Männer.

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